Frag doch ... KAMACO
Aus der Welt des Publishing: Wissen, Denkanstöße, Informationen
Machen Sie mit! Sie haben Fragen zum strategischen Publizieren? Brennt Ihnen etwas auf den Nägeln? Dann müssen Sie nicht extra zum Inder gehen - Sie können uns konkrete Fragen stellen und die besten werden in dieser Rubrik beantwortet.
Dez
13
E-Book oder gedrucktes Buch - wo liegen die Vor- und Nachteile?
»Hallo KAMACO, sollte ich mein Manuskript besser als E-Book oder als gedrucktes Buch veröffentlichen?« - das fragt uns Peter aus Darmstadt.
Hallo Peter. Die genannte Auswahl in der Frage ist ein wenig einschränkend -
Das gedruckte Buch könnte bei einem Verlag erscheinen, im Eigenverlag mit einer festgelegten Auflage oder auch als Print-on-Demand-Projekt. Auch E-Books können nicht nur komplett in Eigenregie entstehen, sondern auch in Zusammenarbeit mit spezialisierten Dienstleistern, die dann auch den Vertrieb übernehmen. Denkbar wären vielleicht auch die Veröffentlichung als Hörbuch und anderes mehr.
Aber beschränken wir uns hier auf E-Books und gedruckte Bücher im Eigenverlag ...
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Dez
08
Vier Tipps für bessere Texte
Über Frag doch ... KAMACO hat uns folgende Frage erreicht: »Welche Tipps würden Sie mir geben, um bessere Texte zu scheiben?«
Gute Frage. Ohne einen konkreten Text zu kennen, können die Tipps natürlich immer nur allgemeiner Natur sein. Vier der besten Tipps lassen sich sehr einfach zusammenfassen und können helfen, fast alle Manuskripte zu optimieren:
»Gute Texte sind relevant, fokussiert, aktuell und lesbar!«
Hört sich zunächst banal an. Aber in der Kombination sind diese Tipps Gold wert:
Relevanz hat ein Text, egal ob ein Buch oder ein Weblog-Eintrag, immer nur für eine bestimmte Zielgruppe. Bei KAMACO erwarten die Leser Know-how zum effektiven, strategischen Publizieren. Wenn wir jetzt etwas zum Thema Geldanlage oder Kindererziehung schreiben würden, könnte es noch immer ein interessanter Text sein, aber er wäre für die Kernzielgruppe nicht relevant. Relevanz setzt daher voraus, dass man weiß, für wen man schreibt, seine Zielgruppe kennt und ihre Interessen bedient. Viele Autoren, mit denen wir zu tun haben, sehen ihre Veröffentlichungen vor allem aus ihrer eigenen Sicht und es fällt ihnen schwer, sich in den Leser hineinzuversetzen.
Fokussierung ist eng mit Relevanz verbunden: Streichen Sie alles, was für den Leser von untergeordnetem Interesse ist! Viele Autoren verzetteln sich, fangen buchstäblich bei Adam und Eva an oder haben Schwierigkeiten, zu einem Ende zu gelangen. Für Leser wird die Lektüre dann zur Qual. Gerade seitenlange Einführungen und ständige Wiederholungen ermüden den Leser. Manches lässt sich besser in eine knackige Aufzählung verpacken als in einem mehrseitigen Fließtext. Vor allem aber: Beschränkten Sie sich auf das, was den Leser in dieser Situation wirklich interessiert und was Sie im Titel versprechen. Sonst droht ein »Thema verfehlt!«. Und fokussieren bedeutet auch, nicht die eierlegende Wollmilchsau schreiben zu wollen: Sie können nicht beliebig viele Zielgruppen gleichzeitig mit der gleichen Veröffentlichung zufriedenstellen. Fokus also auch wieder auf die Leser, für die Sie schreiben.
Aktualität bedeutet nicht, dass Sie nicht über bekannte Themen schreiben dürfen. Dann aber sollten Sie einen neuen Aspekt einbringen und wissen, was zuvor über das Thema gesagt wurde. Optimal für eine Publikation ist es natürlich, wenn sie genau zur rechten Zeit erscheint: Das bedeutet aber, dass Sie rechtzeitig planen müssen: So wie Weihnachtsartikel im Sommer und Osterartikel im Herbst produziert werden, müssen Autoren die Produktionszeiten berücksichtigen. Wenn alle schon über ein Thema reden, ist es für die passende Publikation dazu längst zu später.
Lesbarkeit. Lesbarkeit? Ja, tatsächlich: Viele Texte sind nur wenig lesbar und erhalten erst durch die ordnende Tätigkeit des Lektors ihren Feinschliff. Die Lesbarkeit umfasst das Wording, Grammatik, und auch die Reihenfolge, in der die Informationen präsentiert werden. Aber auch andere Aspekte können die Lesbarkeit mindern: wenn das Layout zur Bleiwüste verkommt, wenn zu kleine (oder auch zu große) Schriftgrößen verwendet werden, schlecht lesbare Schriftarten oder zu wenig Kontrast. Gut lesbar wird ein Buch häufig dann, wenn gezielt weggelassen wird ... wenn also mit Leerraum, mit Aufzählungen und optischen Gliederungshilfen gearbeitet wird. Hier unterscheiden sich übrigen Web und Print z.T. erheblich, wenn es um die lesefreundliche Gestaltung von Texten geht.
Mit diesen einfachen Tipps kann man als Autor seine Texte selbst vorlektorieren und die Inhalte aus der Sicht der potenziellen Leser reflektieren. Natürlich gibt es im konkreten Einzelfall viele weitere Fragestellungen, die berücksichtigt werden sollten, um die Effektivität einer Publikation zu steigern, aber wenn Sie diese Kriterien berücksichtigen, heben Sie sich bereits von einer Vielzahl von Autoren ab.

Dez
03
Die KPS Academy 2009
Der Großteil aller Publikationen bleibt hinter seinen Möglichkeiten zurück! Den meisten beratenden Unternehmen und Einzelpersonen mangelt es an Wissen und Strategien, ihre wertvollen Inhalte optimal zu monetarisieren.
- Wie aber sehen erfolgreiches Publizieren und Positionieren aus?
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- Und wie bauen Sie eine leistungsfähige Strategie auf, die über viele Jahre hinweg Ihren Erfolg im Business sichert?
Mit der KPS Academy 2009 bietet sich Ihnen die einzigartige Gelegenheit, sich das nötige Wissen anzueignen und bei der Umsetzung Ihrer optimalen Publikationsstrategie sechs Monate lang auf die Erfahrung von Publikationscoach Karina Matejcek und dem Positionierungsexperten Markus Stolpmann zurückzugreifen.
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www.kamaco.info/KPS

Nov
14
Die 15 Phasen in der Gemütsverfassung eines Autors
Anfang November feierte der Kösel Verlag sein 415-Jähriges Jubiläum und Bestseller-Autorin Sabine Asgodom verfasste für die Feier eine brilliante Rede, in der sie die Emotionen beschreibt, die Autoren während eines Publikationsprojektes erleben.
Buchmarkt.de hat jetzt den Text der Rede veröffentlicht - sehr, sehr lesenswert!
Wir werden den Plot natürlich nicht verraten - aber hier eine Übersicht über die 15 Phasen:
1. Phase: Die Selbstverliebtheit
2. Phase: Die Prüfung
3. Phase: Die Euphorie
4. Phase: Die kalte Angst
5. Phase: Die Aufräumorgie
6. Phase: Die Rettung naht
7. Phase: Die Hochphase
8. Phase: Die Krise
9. Phase: Die harte Arbeit
10. Phase: Die Vollendung
11. Phase: Die Wartezeit
12. Phase: Die Erleichterung
13. Phase: Die Erschöpfung
14. Phase: Das Erscheinen
15. Phase: Der Stolz
Wenn ich jedes mal einen Euro bekommen hätte, wenn ich einen Auto/eine Autorin in einer dieser Phasen erlebt habe ... Nur frage ich mich, bei welchem Verlag Frau Asgodom wohl ihr nächstes Buchprojekt unterbringen wird ![]()
(via: Buchmarkt.de und writingwoman.de)

Nov
13
Wie lange wird es noch “das Buch, wie wir es kennen”, geben?
Wieder eine spannende Frage aus dem Kreis unserer Leser: »Wie lange, meinen Sie, wird es noch “das Buch, wie wir es kennen”, geben?« wurden wir gefragt.
Kurze Antwort: So schnell wird das klassische Buch nicht aussterben.
Längere Antwort: Tatsächlich ist unbestritten, dass das Buch immer mehr Konkurrenz bekommt. Nie standen Autoren vielfältigere Möglichkeiten zur Verfügung, die eigenen Inhalte zu verbreiten: Hörbücher, E-Books, Weblogs, Podcasts und Teleclasses sind nur einige Beispiele dafür. Zudem wird es immer einfacher, Informationsprodukte komplett in Eigenregie zu erstellen - bei elektronischen Medien oder Print-on-Demand-Lösungen ist ein Verlag nicht mehr zwingend notwendig.
Und fallweise bieten die neuen Publikationsformen auch neue Freiheiten für die Konsumenten, die nunmehr nicht mehr unbedingt Leser sein müssen, sondern auch zu Zuhörern und Zusehern werden. Das Hörbuch für den MP3-Player lässt sich auch während der Autofahrt konsumieren. E-Book-Reader bieten - neben allen bisherigen Limitationen - neue, nützliche Funktionen: So kann die gezielte, übergreifende Suche in einem Fachbuchbestand gerade im Job oder im Studium äußerst nützlich sein. Schon heute Realität sind auch “interaktive” Werkstatt-Dokumente, bei denen beispielsweise Ein- und Ausbauanleitungen animiert dargestellt werden.
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Nov
12
Was bedeutet die Wirtschaftskrise für Publikationsprojekte?
Eine Leserin hat uns folgende Frage gestellt: “Was bedeutet die Wirtschaftskrise für geplante Publikationsprojekte?” Eine kurze, prägnante Antwort ist schwierig, da viele Parameter eine Rolle spielen.
Generell gilt: Unternehmen sparen in schlechten Zeiten sehr schnell an als “unnötig” empfundenen Weiterbildungskosten, wozu auch Fachpublikationen gehören - der Markt für Sach- und Fachbücher wird also schwieriger. Und auch der “private” Leser überlegt sich zweimal, wofür er sein Geld ausgibt.
Zugleich werden sich Verlage umso genauer anschauen, welche Projekte einen Erfolg versprechen - und welche nicht. Und sie werden darauf bedacht sein, noch kostengünstiger zu produzieren.
Das bedeutet aber nicht, dass man sein Publikationsvorhaben jetzt auf alle Fälle ruhen lassen sollte. Im Gegenteil: Gerade jetzt schlägt die Stunde des »strategischen« Publizierens. Publikationen, die genau auf das Bedürfnis der Zielgruppe treffen und diese auch erreichen, haben immer Konjunktur. Und Autoren, die Verlagen nachweisen können, dass ihre Themen nachgefragt werden, werden sich bei Gesprächen mit Verlagen leichter tun als solche, die nur mit ungeprüften Ideen an die Tür klopfen.
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Okt
02
Was macht eigentlich ein Ghostwriter?
Wenn von Ghostwritern die Rede ist, geht es nicht um unsichtbare gute Geister, die dem Autor auf magische Weise die Hand beim Schreiben führen. Naja ... eigentlich geht es doch genau darum - nur nicht im spiritistischen, sondern im ganz weltlichen Sinne.
Ein Ghostwriter oder eine Ghostwriterin schreibt im Auftrag eines Autors oder eines Verlags ein Manuskript, ohne selbst als Autor genannt zu werden. Der Beitrag des Ghostwriters kann dabei vom Überarbeiten eines Rohmanuskripts über das Erstellen eines Textes anhand vorgegebenen Materials bis hin zum Komplettservice inklusive Recherchen reichen.
Ghostwriter werden von Personen engagiert, die wenig Zeit haben, um ein Buchprojekt zügig durchzuführen oder denen die Schreiberfahrung fehlt, um ein Buchmanuskript oder einen Fachartikel in entsprechender Qualität zu verfassen.
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Jul
02
Aufschieberitis besiegen
Sind Sie ein Deadline-Junkie?
Kennen Sie das: Obwohl das Meeting seit langem terminlich fixiert ist, arbeiten Sie Ihre Präsentation erst auf den letzten Drücker aus. Deadlines für die Abgabe von Manuskripten schauen Sie mutig ins Auge, lassen den Feind erst mal näher kommen, bevor Sie in letzter Minute in Hektik verfallen und aktiv werden. Und manches wichtige Projekt bleibt gar seit Monaten oder Jahren unerledigt, da man keine unmittelbaren Konsequenzen fürchten muss, wenn es ein ums andere Mal zu erneuten Verschiebungen kommt.
Doch häufig sind die Folgen subtiler: Das eigene Ansehen und sogar die Karriere können in Mitleidenschaft gezogen werden. Und vielfach leidet auch die Effektivität strategischer Publikationsvorhaben darunter - wir erleben das bei KAMACO regelmäßig. Autoren müssen mehrfach angemahnt werden, geplante Publikationstermine platzen, die Ergebnisse bleiben hinter den Möglichkeiten zurück, weil die Zeit für die nochmalige Überarbeitung fehlt, ...
Deadline-Junkies lieben die Herausforderung, alles auf die letzte Minute erledigen zu müssen - oder zumindest geben sie es vor. Doch sie verschließen die Augen vor den Folgen. Und Aufschieberitis kann auch chronisch sein und sogar ein Krankheitsbild darstellen. In besonders schweren Fällen von Prokrastination raten Experten zu einer Therapie.
Typische Symptome bestehen darin, dass man unwichtige Tätigkeiten wichtigen und dringenden vorzieht. Übrigens durchaus bewusst und nicht nur aufgrund von falscher Bewertung. Die zwar wichtigen, aber unerledigten Dinge werden häufig als lästig empfunden. Aber auch Komplexität und unklare Spezifikationen werden immer wieder als Gründe für Aufschieberitis genannt.
Klar: Wer eine Tätigkeit nicht interessant empfindet oder Prozess und Zielvorgaben nicht verinnerlicht hat, wird immer etwas anderes finden, das gerade ja auch getan werden muss und mehr “Spaß” macht. Gute Planung ist daher genauso wichtig wie eine möglichst klare Vorstellung vom Endresultat. Das ist auch das zentrale Problem vieler Autoren:
- Der Schreibprozess ist wenig strukturiert.
- Das Publikationsprojekt erscheint vom Umfang her gewaltig.
- Vielfach sind die Detailziele unklar - es fehlt eine exakte Abgrenzung.
Wer als Autor strategisch publizieren möchte (oder muss), sollte sich seiner Aufschieberitis daher bewusst stellen. Deadline-Junkies sind häufig eben nicht Helden des Alltags, sondern immer dem Termindruck ausgesetzt und so immer gehetzt. Wichtig ist es, Publikationsprojekte von Beginn an gezielt zu planen:
- Die Gesamt-Publikation wird in überschaubare Abschnitte (Kapitel) zerlegt - so wie jeder, der an Aufschieberitis leidet, seine Projekte in überschaubare Teilprojekte untergliedern sollte.
- Für jedes Teilprojekt, also jedes Kapitel, werden klare Ziele festgelegt: Was soll das Kapitel leisten, was wird am Beginn des Kapitels vorausgesetzt, was soll vermittelt werden, was ist die Leistung des Kapitels für den Leser?
- Apropos Leser: Ohne eine klare Vorstellung davon, wer der prototypische Leser ist, muss das Projekt immer diffus bleiben - es ist also wichtig zu wissen: Für wen schreibe ich?
- Aber auch der Schreibprozess selbst sollte gut geplant sein - und es muss genügend Zeit (und auch Ruhe) dafür eingeplant sein. Wer glaubt, er könne neben Tagesgeschäft und Familie ein Publikationsprojekt “reinquetschen”, der liefert seiner eigenen Aufschieberitis von Anfang an Nahrung.
Zudem sollte man auf Abwechslung bauen. Jedes Vorhaben, das sich über einen längeren Zeitraum hinzieht, wird rasch eintönig. Routine kann helfen, die Effizienz zu steigern und Ablenkungen vorzubeugen (“Jeden Tag zwischen 10 und 12 mindestens 2,5 Seiten am aktuellen Kapitel schreiben.”) - aber sie sollte von anderen Tätigkeiten unterbrochen werden, um Eintönigkeit vorzubeugen. Also nie: “In den kommenden 4 Wochen jeden Tag zwischen 8 und 16 Uhr jeweils mindestens 7 Seiten schreiben.” Das würde jeden abschrecken.
Die Abwechslung ist quasi die Belohnung dafür, sich mit der weniger angenehmen Aufgabe beschäftigt zu haben.
Und natürlich sollte man auch die Arbeitsumgebung optimal gestalten und die Prozesse - auch unter Zuhilfenahme technischer Möglichkeiten - möglichst sinnvoll, effektivitätssteigernd und ablenkungsarm gestalten. Aber das ist mindestens Stoff für zwei weitere Artikel…
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Mai
31
Was ist Ihre Publikationsidee wert?
Kaum eine Woche vergeht, ohne dass mir Bekannte oder Personen, die ich bei verschiedenen Gelegenheiten kennenlerne, von ihren Buchideen erzählen und von mir sofort ein Feedback haben wollen, was ich davon halte.
Was aber sagt man einem angehenden Autor auf die Frage, was seine Publikationsidee wert ist? Mit diesen Ideen sind ja häufig Wünsche, Hoffnungen und viele Illusionen verbunden. Und so mancher sieht sich schon als den erfolgreichen kommenden Bestsellerautor, auf genau dessen Werk die Welt gewartet hat.
Doch ganz ehrlich:
An guten Ideen herrscht kein Mangel!
Ich kann über ein simples Brainstorming in kürzester Zeit 20, 30, 50 Publikationsideen spinnen. Doch solange ich keinen passenden Autor, keine Vorstellung von der Zielgruppe, keinen Überblick über die Konkurrenz, kein schlüssiges inhaltliches Konzept und keine Vertriebs- und Vermarktungsstrategie habe, sind die Ideen nicht das Papier wert, auf dem ich sie notiert habe.
Zu einer erfolgreichen Publikation gehört weit mehr als nur eine spannende Idee. Zweifellos muss die Idee am Anfang jedes Publikationsprozesses stehen, aber damit gibt es noch kein Erfolg versprechendes Geschäftsmodell für die Publikation, kein Exposee, keine Gliederung, und schon gar kein fertiges Manuskript.
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Mai
03
Digitales Publizieren - was geht mich das an?
E-Books, Audiobooks, Videocasts, POD, Websites ...: Das gedruckte Buch ist künftig nur eine Option unter vielen. Für Autoren ergeben sich aus der Digitalisierung von Publikationsprozessen viele neue Möglichkeiten, ihr Publikum zu erreichen.
Die Digitalisierung von Publishing-Prozessen schreitet mit Riesenschritten voran. Dabei geht es nicht allein um das Thema E-Book oder darum, ein Buch statt gedruckt oder zusätzlich zum Print-Produkt in Form einer PDF-Datei zum Download zur Verfügung zu stellen.
Mit den Möglichkeiten des elektronischen Publizierens verändern sich nicht nur die Verfahren zur Aufbereitung von Inhalten, sondern auch
- der Vertrieb,
- die Strategien zur Mehrfachverwertung von „Content“,
- die Leseransprache und -bindung,
- die Vermarktungskonzepte
- und vieles mehr.
Die Zukunft des „digital publishing“ hat schon längst begonnen: Digitales Publizieren gehört im Zusammenhang mit Fachinformationen für z. B. Recht, Steuern, Wissenschaft längst zum Alltag von entsprechenden Verlagen und deren Kunden. Bei verschiedenen Anbietern kann man PDFs von gedruckten Büchern erstehen, entweder zur Gänze oder auch kapitelweise. Amazon.com bietet in den USA über 90.000 E-Books an, die mit dem Lesegerät Kindle heruntergeladen werden können.
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Herzlichen Dank für Ihr Interesse. Bitte beachten Sie den Link in der Bestätigungsmail, die Sie in Kürze erhalten!

_____ Coach und Berater, Frankfurt/M.Zielgruppe, Kernaussage, Publikationsform, Grobstruktur, langfristige Ziele, Konkurrenz ... am Anfang schienen mir die im Rahmen des Coachings immer wieder angesprochenen Themen recht kleinlich. Im Nachhinein muss ich allerdings zugeben, dass sie wirklich entscheidend sind, will man mit seiner Publikationsidee erfolgreich sein.



